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Die erforderlichen Finanzmittel zur Förderung der vielfältigen sozialen Aktivitäten des Lions Clubs Springe bringen die Lionsfreunde durch eigene Spenden, durch Einnahmen bei sog. "Activities".

Einige unserer Engagementbereichen und die damit verbundenen Activities:

  • Diakonische Werke Himmelsthür Lüdersen

  • Kinderschutzbund Springe:

    • Spende für Hausaufgabenhilfe:
      Präsident H. Jonigkeit, Sekretär K. Schmidt und Schatzmeister E. Mühlhansel waren im Januar in Sachen Spende unterwegs. Einen Scheck über EUR 650,-- - der Erlös aus den Aktionen bei den Weihnachtsmärkten in Springe und Bennigsen - konnte an Frau Hahn vom Kinderschutzbund Springe übergeben werden. Das Geld ist bestimmt für ie Einzelbetreuung und Nachhilfe für Schüler mit Lernschwächen.

    • Service - Clubs tanzten für einen guten Zweck
      Unter dem Motto " Auf angenehme Art etwas Gutes tun " fand am 2. Februar der diesjährige Ball aller Springer Service-Clubs statt. Lions, Rotary, Kiwanis, Round - und Oldtabler veranstalteten bereits zum dritten mal diese gemeinsame Aktivitie, deren Erlös von EUR 1350,-- in diesem Jahr dem Kinderschutzbund gespendet wurde.


  • Lions Quest:

    • LIONS-QUEST - Erwachsen werden:
      Ein Programm für 10- bis 15jährige in Haupt- und weiterführenden Schulen Gegen Intoleranz und Gewalt. Lehrkräfte werden in mehrtägigen Seminaren geschult - Auch zur Suchtprävention. Die Lions Clubs in Deutschland wenden sich nicht nur entschieden gegen Intoleranz und Gewalt in der Gesellschaft. Mit der Finanzierung von Präventiv-Programmen leisten sie seit Jahren einen wichtigen Beitrag dazu, dass in den Schulen junge Menschen zu einer positiven Lebenseinstellung finden. Das Programm "Lions Quest - Erwachsen werden" setzt seinen Schwerpunkt bei der frühzeitigen Gewalt-und Suchtprävention. Das Erziehungs- und Unterrichtsprogramm steht unter dem Motto "Erwachsen werden" und soll die Persönlichkeitsentwicklung von Jugendlichen unterstützen. Der englische Begriff "Quest" umreißt das forschende Suchen während der Persönlichkeitsbildung. Dabei werden Fähigkeiten wie Selbstvertrauen, Verantwortungsbewußtsein und Engagement gestärkt. Quest ist für die ersten Jahrgänge der Haupt- und weiterführenden Schulen konzipiert. Damit zielt das Programm vor allem auf Jugendliche im Alter zwischen 10 und 15 Jahren. Integraler Bestandteil ist die enge Zusammenarbeit zwischen Schule und Elternhaus. Dabei wird auf die Vorbereitung der Lehrpersonen viel Wert gelegt. So werden Lehrer in mehrtägigen Seminaren mit Inhalt und Methodik des Programms vertraut gemacht. Sie lernen dabei das Programm nicht nur in der Theorie kennen, sondern erfahren auch seine Wirkungsweise in weniger traditionellen Unterrichtsformen wie Interaktionsspielen, Phantasiereisen etc.. Als Arbeitsmaterialien stehen ein Lehrerhandbuch, sowie Schüler- und Elternhefte zur Verfügung, die wissenschaftlich überarbeitet und auf deutsche Bedürfnisse zugeschnitten sind. Die Resultate sind überzeugend: Aufgrund eines erhöhten Selbstwertgefühls ist eine deutliche Veränderung des allgemeinen Verhaltens der Jugendlichen zu bemerken. Sie gehen verantwortungsvoller und solidarischer miteinander um und die Beziehung zwischen Eltern und Jugendlichen verbessert sich. Eine bewusstere und kritischere Einstellung zu Suchtmitteln, einschließlich Alkohol und Tabak, ist bei den Jugendlichen ebenfalls festzustellen. Nicht zuletzt können auch höhere Lernbereitschaft, ein verbessertes Gruppenverhalten und der Abbau von Aggressionen in den Schulklassen vermerkt werden.

      Die deutschen Lions Clubs engagieren sich seit 1995 verstärkt in diesem Bereich. Seit 1997 übernimmt "Lions-Quest Deutschland" die Umsetzung, Organisation und Weiterentwicklung des Programms in Deutschland. Lions-Quest entstand aus einer seit 1984 vertraglich vereinbarten Kooperation zwischen Lions Clubs International (LCI) und Quest International, einer amerikanischen gemeinnützigen Stiftung. Weltweit wurde das Programm in 17 Sprachen übertragen. Über 200.000 Lehrkräfte haben bisher an Einführungsseminaren teilgenommen. Mehr als 50 wissenschaftliche Untersuchungen haben die nachhaltige Wirkung des Programms bestätigt.


  • DRK Altenheim Springe

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