Lions Club Springe unterstützt mit Fotokalender das Projekt "Klasse 2000" / 38 000 Euro Spende
Springe (kata). "Den Kalender haben wir in Rekordzeit fertig gestellt", sagt Hans Brümmer stolz. Der Fotograf hatte sich gemeinsam mit Pilot Fritz Tangermann und seiner Kamera in die Lüfte geschwungen und für den Fotokalender des Lions Clubs Springe Luftbilder von Springe, Bad Münder und umliegenden Dörfern geschossen.
Für den neuen Fotokalender des Lions Clubs Springe schoss Hans Brümmer Luftbilder von den Orten wie etwa Bad Münder (großes Bild), Lüdersen (oben links). Auf dem Deckblatt sind vor allem die Schlösser der Gegend abgebildet. Das Bild vom Windrad (oben rechts) entstand während einer Ballonfahrtüber Pattensen, die Brümmer zum 60. Geburtstag geschenkt bekam. Fotos: Hans Brümmer
Unterstützt werden soll damit das Projekt "Klasse 2000 - Fit fürs Leben". Insgesamt 38 000 Euro wollen die Lions-Brüder für diesen Zweck spenden. Präsident Hartmut Riek ist sich aber im Klaren darüber, dass der Erlös der Kalender nicht ausreichen wird. "Wir müssen Geld von anderen Aktionen mit dazu nehmen", sagt Riek.
Finanziert durch 45 Sponsoren wurden 1000 Exemplare des Kalenders gedruckt. An diesem Wochenende soll er beim Hubertusfest im Wisentgehege (mehr zum Fest auf Seite 12)über den Standtisch gehen. 9,95 Euro soll ein Exemplar kosten.
Innerhalb des "Klasse 2000"-Projektes, welches bundesweit das größte ist, das vom Lions Club je angestoßen wurde, sollen rund 40 Grundschulklassen mit je 250 Euro unterstützt werden. Finanziert werden mit dem Geld Veranstaltungen etwa zu den Themen "Gesundes Essen und Trinken" sowie "Kritischer Umgang mit Tabak und Alkohol". "Das Schöne an dem Projekt", soRiek, "ist, dass wir in der Grundschule noch alle Kinder mit diesen Themen erreichen.
Der Fotokalender kann erworben werden unter anderem in Springe im Museum am Burghof, der Buchhandlung am Nordwall, dem Papiergeschäft Callies, im Papiergeschäft Kittelmann und im Autohaus Stegemann, in Völksen in der Wundertüte, in Bennigsen im Schreibwarengeschäft Neek und der Süllbergapotheke, in Bad Münder im Kaufhaus Döring, in der Bücherei Wanderer und der Woll- und Töpferdiele Spalke sowie in Eldagsen bei Optik-Uhren Hagemann, im Schreib-Spielwaren Hansemann und im Modehaus Rollwage.
© Neue Deister-Zeitung, 24.10.2007
Grundschule am Ebersberg informiertüber den Missbrauch im "Chatroom" / 70 Eltern hören zu
Springe (uke). Dass Kinder im Internet leichte Beute für Pädophile sind, demonstrierten die Referentinnen Dorothea Thimian und Viola Markwort eindrücklich in einem Vortag über die Gefahren des "Chattens". Zur Abendveranstaltung eingeladen hatten der Förderverein der Grundschule am Ebersberg und der Lions-Club Springe.
Chatrooms sind virtuelle Räume im Internet, in denen sich Interessierte austauschen. Wer möchte, kann in einen "Privatdialog" treten und sich so völlig ungestört "unterhalten". Die Folge: Kinder können mit allem, was die sexuellen Phantasien der Erwachsenen hervorbringen, ungeschützt konfrontiert werden.
Markwort, von der Ev. Bildungsstätte Hildesheim, begab sich für die 70 Anwesenden in einen Livechat und gab sich als Zwölfjährige ausgab. Sie demonstrierte: In neun von zehn solcher "Gespräche" versucht jemand, das Alter des Kindes herauszufinden, ein Vertrauensverhältnis zu ihm herzustellen, fragt es aus und versucht, sichmit ihm zu treffen.
"Kinder und Jugendliche freuen sich oft, dass sie im Internet schnell Kontakte bekommen, die sie im realen Leben vielleicht mühsamer aufbauen müssen", so die Referentin. "So kommt es, dass 97 Prozent aller sexuellen Straftäter sich ihre Opfer über das Internet suchen."
"Die wirksamste Art des Schutzes ist Prävention", betonte Thimian, Mitarbeiterin des Kinderschutzbundes Hildesheim. Denn die Gefahren sind nur wenigen Kindern bewusst. Und: 70 Prozent aller Eltern wüssten nicht, was ihre Kinder im Internet machen. "Man kann diese Seiten auch nicht durch Filter sperren" bedauert die Mutter einer 14-jährigen Tochter.
Eltern müssten grundsätzlich für ein Vertrauensverhältnis sorgen und das Verhalten ihrer Kinder im Internet beobachten. Nur dann würden sich ihre Kinder auch an sie wenden, wenn sie Kontakt zu Personen im Netz bekommen, die außergewöhnliche Fragen, beispielsweise zur sexuellen Reife stellten.
Experten unterscheiden zwei Vorgehensweisen der Pädophilen. Einige machen den Kindern direkt und unverblümt sexuelle Avancen. Viele gehen aber auch subtil vor, geben sich freundlich, um über längere Zeit das Vertrauen der Kinder zu gewinnen. Auf diese Weise versuchen sie an Fotos zu gelangen und ein Treffen zu arrangieren.
Dorothea Thimian und Viola Markwort gaben den aufgerüttelten Zuhörern mehrere Ratschläge:
Springe (ram). Der Verein Hospizarbeit Springe hat vom Lions-Club einen Schecküber 500 Euro erhalten - Geld, auf das die Sterbe- und Trauerbegleiter derzeit besonders angewiesen sind: Die Organisation benötigt dringend eine neue Herberge für ihr Büro.
"Der Verein Balance, bei dem wir in der Fünfhausenstraße seit August 2002 Untermieter waren, hat für Anfang 2008 Eigenbedarf angemeldet", sagt Christina Kratochvil. Die zweite Vorsitzende bedauert den Auszug sehr, denn die zentralen, kostengünstigen Räume hätten sich als nahezu optimal erwiesen. "Unsere Expansion in den vergangenen Jahren war nicht zuletzt deshalb möglich, weil wir eine preiswerte Zentrale hatten, von wo aus wir aktiv werden konnten", erklärt Hospiz-Kassenwartin Elvira Reimnitz.
"Weil die Beiträge von derzeit 73 Mitgliedern gerade zum Decken laufender Kosten reichen, sind wir künftig mehr denn je auf Fördergelder angewiesen", hofft sie auf weitere Zuwendungen von außen.
Neben einem neuen Büro und einem eventuellen Gruppenraum benötigen die Begleiter für eine weitere Entwicklung ihres Dienstes im häuslichen Bereich, im Krankenhaus und im Pflegeheim vor allem Geld für Koordination, Fortbildungen und Öffentlichkeitsarbeit. Letztere hatte dazu geführt, dass die Lions auf den Verein aufmerksam wurden: "Wir empfinden die schwere Hospizarbeit als sehr wichtig und haben darum für diesen Zweck einen warmen Kaminabend veranstaltet", blickt Präsident Jürgen Maekeler zurück.
Damit die Springer Hospizarbeit mit derzeit 16 ehrenamtlichen Sterbebegleitern ebenfalls keine kalten Füße bekommt und ihre Aufgaben bewältigen kann, benötigt sie dringend weitere Aktionen dieser Art. "Neben Sponsoren suchen wir weitere Mitglieder, die uns ab 21 Euro im Jahr helfen, Sterbende in den Mittelpunkt zu rücken", sagt Kratochvil.
Neue Deister-Zeitung, 06.06.2007
Springe (ram). Mehr als 100 Kinder verwandelten die Grundschule am Ebersberg in einen kleinen Basar. Wer seine Decke noch nicht alleine auf dem sonnigen Gelände oder in der schattigen Aula zur Verkaufsfläche ausbreiten konnte, hatte Mama oder Papa als Verstärkung mitgebracht.
Gut eingekauft: Jana, Alina (beide 11) und Anna (8) beweisen, dass man manchmal mit mehr Sachen wieder nach Hause geht, als man zum Verkauf mitgebracht hat... Foto: Mätzig
"Wir versuchen, unsere Schule jedes Jahr mit anderen Aktionen zu beleben", erklärte Britta Sandig (42) als Vorsitzende des veranstaltenden Fördervereins. Dabei komme dem Verein zugute, dass sich stets viele motivierte Eltern mit ihrer Hilfe einbrächten.
Der Erlös von 240 Euro aus dem Verkauf von Kaffee und Kuchen fließt in zwei vom Förderverein angestoßene Projekte: Neben bereits installierten Schulregalen für die dritten und vierten Klassen wird die Anschaffung eines großen Klettergerüsts gefördert, um dem Spielplatz eine neue Attraktion zu geben. "Die Kinder sollen sich in der Pause austoben können", ergänzt Fördervereins-Vize Frank Stolzenburg (41) mit Blick auf das neue, 2000 Euro teure Spielgerät mit Streben, Seilen und Netzen.
Besonders freue er sichüber eine 500-Euro-Spende des Lions-Club und über das Engagement der Stadt Springe, die das Erstellen einer notwendigen Grünfläche und den ordnungsgemäßen Aufbau des Klettergerüstes inklusive sicherer Verankerung in die Hand nehme. "Nur mit einem gemeinsamen Engagement lassen sich die Ideen unseres Fördervereins in die Tat umsetzen", erklären Stolzenburg und Sandig dankbar.
Neue Deister-Zeitung, 09.05.2006
Bad Münder. Die Astrid-Lindgren-Förderschule darf sich über eine Spende des Lions Clubs Springe freuen. Der Betrag von 1200 Euro soll in neue höhenverstellbare Stühle für den Computerraum investiert werden, der von Schülern der Klassen fünf bis neuen genutzt wird. Bisher sitzen die unterschiedlich großen Kinder auf denselben kleinen Stühlen, was bereit der Landkreis moniert hat. "Ohne die großzügige Spende des Lions Clubs Springe wäre diese Neuanschaffung nicht möglich", sagte Schulleiterin Britta Bödecker.
Das Geld stammt aus dem Losverkauf des Lions Clubs auf dem münderschen Weihnachtsmarkt. Die drei Euro pro Los, hätten viele gern gezahlt, als sie hörten, dass der Erlös für die Astrid-Lindgren-Schule verwendet würde, sagt Lions-Vizepräsident Jürgen Maekeler gestern bei der Scheckübergabe.
Der Erlös reicht aber nicht aus, um die neuen Stühle zu bezahlen. Um die erforderliche Summe von 2000 Euro noch zusammenzubekommen, bittet die Fördergesellschaft der Lions Club Springe um Spenden unter dem Stichwort Astrid-Lindgren-Förderschule auf das Konto 817 842 900 bei der Volksbank Springe-Pattensen (Bankleitzahl 251 933 31).
Deister-Anzeiger (HAZ), 18.01.2006
Bad Münder. Es war, als hätten sie sich abgesprochen. Während am einen Ende der Marktstraße die Rotarier die Lostrommel rührten, warb auf der Rathaus-Seite der Lions Club um Spenden. Am Sonntagnachmittag gegen 17 Uhr hatten beide ihr Ziel beinahe erreicht. Rotarier Horst Haun zeigte zwei nur noch spärlich gefüllte Körbe mit Losen: "Gestern waren es noch 2000. Es ist halt sehr gut gelaufen für uns." Der Erlös soll münderschen Kindern zugute kommen. Und auch Lions-Präsident Gehard Stepper hatte nur noch wenige Lose an den Mann zu bringen. Sein Klub sammelte für die Astrid-Lindgren-Förderschule. [...]
Neue Deister Zeitung, 12.12.2005
Springe. Mit dem Verkauf von fränkischen Würstchen und
selbst gemachtem Sauerkraut auf dem Hubertusfest im
Wisentgehege haben die Mitglieder des Lions Clubs Springe
einen Überschuss von 2.900 Euro erwirtschaftet. "Wir hatten dieses Jahr soviel Erlös wie im letzten Jahr Umsatz", sagte Club-Präsident Gerhard Stepper.
Die Hälfte des Betrages hat er gestern der Vorsitzenden des Springer Kinderschutzbundes, Hiltraud Hahn, per Scheck überreicht. Diese freute sich riesig über den Betrag, von der weitere Selbstbehauptungskurse in der Grundschulen verwirklicht werden können.
Ebenfalls über 1.450 Euro kann sich der Förderverein Freunde des Wisentgeheges freuen. Die Summe wird direkt weitergereicht. Gehegeleiter Thomas Hennig wird das Geld für die Transportkosten des Pzrzewalski-Hengstes verwenden, der zu Zuchtzwecken Anfang September nach China geflogen wurde.
Neue Deister Zeitung, 01.12.2005
Lüdersen. Das Haus Lüdersen der Diakonischen Werke
feierte kürzlich den 50. Jahrestag seines Bestehens.
Jetzt klopften erneut Gäste an die Türen der
Einrichtung: Mitglieder des Sozial- und
Gleichstellungsausschusses der Stadt Springe
kamen zum Informationsbesuch.
Neue Deister Zeitung, 02.09.2005
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Springe. Schatzmeister Erhard Mühlhansel und Präsident Heinrich
Eicke vom Springer Lions-Club haben den Bennigsen Beavers einen Scheck
über 1.250 Euro überreicht. Den Betrag hat der Service-Club während des
Bennigser Weihnachtsmarktes erwirtschaftet.
Deister-Anzeiger (HAZ), 05.01.2005
Springe. Thomas Hennig, Leiter des Wisentgeheges in Springe, freut sich: Gestern haben ihm Mitglieder des Springer Lions-Clubs einen Scheck über 1.500 Euro überreicht. Der Betrag ist während des Hubertusfestes im Oktober am Stand des Service-Clubs mit dem Verkauf von Glühwein und Bratwurst erwirtschaftet worden.
Deister-Anzeiger (HAZ), 31.12.2004
Dank des guten Ergebnisses am Lions-Stand wähgrend des Söltjerfestes bekommt die Bürgerinitiative für Kinder in Bad Münder 1.000 Euro. Einen Scheck über die stattliche Spende überreichten jetzt Mitglieder des Lions Club Springe auf dem BIK Spielplatz an den Vorstand der Bürgerinitiative für Kinder in Bad Münder.
Deister-Anzeiger (HAZ), 13.10.2004
Springe. Mit vielen Gästen beging der Lions Club am Wochenende
sein 25-jähriges Charterjubiläum. Doch anstatt sich
selbst beschenken zu lassen, übergaben die Mitglieder
getreu ihrem Leitmotiv „Wir dienen“ der
Stadt Springe zur Vervollständigung des neuen
Spielplatzes im Volkspark ein Spielhaus.
Neue Deister Zeitung, 08.06.2004
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Mehr als 18.000 gebrauchte Brillen aus der Region Hannover haben jetzt
25 Mitglieder der Serviceorganisation Lions Club in der Landeshauptstadt
verpackt. Die Spenden wurden mit dem Schiff von Hamburg auf die Reise
nach Valparaiso in Chile geschickt.
Deister-Anzeiger (HAZ), 02.03.2004
Springe. Der Lions Club Springe feiert am kommenden Sonnabend
sein 25-jähriges Gründungsjubiläum. Die Mitglieder des Clubs
haben sich der „guten Sache“ verschrieben. Von der
Weihnachtsfeier des Seniorenzentrums Springe bis hin
zum Bau von Augenkliniken in Afrika, die Lions helfen da,
wo Hilfe benötigt wird.
Neue Deister Zeitung, 21.05.2003
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Springe. Der Lions Club Springe hat gemeinsam mit seinen Lionsfreunde
aus Ahus in Schweden 5.000 Euro als Spende für besonders
betroffene Hochwassergeschädigte in der Stadt Tharandt bei
Dresden aufgebracht. Das Geld wurde jetzt überreicht.
Neue Deister Zeitung, 04.07.2002
Springe. Der Erlös mehrerer Aktionen des Lions Clubs, wie zum Beispiel
der Entenverlosung auf dem Springer und Bennigser Weihnachtsmarkt,
kommt dem Kinderschutzbund, Ortsverband Springe, zugute.
Der Präsident des Vereins, Horst Jonigkeit, überreichte Hiltraud
Hahn vom Kinderschutzbund gestern einen Scheck über 650 Euro. Das Geld
solle insbesondere für die Einzelbetreuung und die Nachhilfe für Schüler
mit Lernschwächen verwendet werden, kündigte Hahn an. Darüber hinaus
plane der Verein, demnächst auch in Bennigsen eine Hausaufgabenhilfe einzurichten.
Neue Deister Zeitung, 26.02.2002
Springe. Bis spät in die Nacht tanzten etwa 90 Mitglieder der fünf
Springer Service-Clubs bei ihrer großen Ballnacht im Saal der
Tanzschule Jendrock. Rotary, Lions, Kiwanis, Round- und Oldtabler
veranstalteten ihren Ball bereits zum dritten Mal. Um genau zwei
Minuten nach 20 Uhr begann die Festlichkeit, deren Erlös in diesem
Jahr dem Kinderschutzbund gespendet wird.
Neue Deister Zeitung, 04.02.2002
Es gibt Dinge im Leben, die fordern Respekt ab. Dazu zählt dieser Tage
ein soziales Engagement des Lions Club Springe. Dessen Präsident,
Dieter Höffgen, übergab der Schuldnerberatung des Diakonischen
Werks in der Pastor-Schmedes-Straße einen Scheck über beachtliche 7.500 Mark.
Neue Deister Zeitung, 12.06.1999
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